Gemeinsam schneller helfen! -OSV Meerbusch Jugendabteilung spendet 80 Trikots-
Die OSV Meerbusch Jugendabteilung spendete erneut für das Projekt Schwarz-Weiss e.V. in Kenia. Seit über 10 Jahren setzt sich dieser Verein für die die Errichtung von: Kinderdörfern, Krankenstationen, Schulen und Wasserversorgungen, für ein Leben in Hoffnung, ein. In dem vom Projekt Schwarz-Weiss betreuten Nice-View-Children`s-Village in Kenia finden ausgesetzte, verwaiste und misshandelte Kinder ein neues Zuhause. In einem Gesamtkonzept erhalten die Kinder dort alles, was sie vom Babyalter bis hin zu ihrer Eigenständigkeit brauchen. Geborgenheit - Liebe - Unterkunft - Verpflegung - ärztliche Versorgung - Kindergarten - Schule - Ausbildung ... Bereits vor zwei Jahren startete die Jugendabteilung eine Sammelaktion für Kenia und nun war es wieder an der Zeit zu helfen. Anfang des Jahres gingen 80 Fußballtrikots, Stutzen und kurze Hosen sauber verpackt auf die lange Reise über Roggenburg nach Kenia. Diese Dinge werden dort dringend benötigt, denn jedes Kind in Afrika träumt von einem eigenen Trikot. Beim Projekt Schwarz-Weiss e.V. wird, wie auch in unserem Verein, viel Wert auf Zusammenhalt und Teamgeist gelegt und wie kann man diese Dinge besser leben, als über den Mannschaftssport. Eine große Hilfe war in diesem Jahr Nele Mönk, 4 Jahre, die auch ab dem Sommer bei den Anfängern unserer Jugendabteilung trainieren möchte. Sie ließ es sich nicht nehmen, beim Verpacken der Kartons zu helfen und Bilder vom fernen „Afrika“ zu malen, die als kleines Geschenk nun auch die Reise nach Mombasa antraten.
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750 Euro für das Kinderhospiz Regenbogenland
Wie auch im letzten Jahr veranstaltete die Jugendabteilung des OSV Meerbusch am Fronleichnamwochenende das Turnier „Kids kicken für Kinderhospiz“. Der Vorstand der Jugendabteilung, vertreten durch Erich Feist, Nicole Fichter und Klaus Seidel (v.l.) überreichte jetzt eine Spende in Höhe von 750 Euro an Norbert Hüsson (2 v.r.), den Vorsitzenden des Kinderhospiz Regenbogenland in Düsseldorf. Wieder waren es in diesem Jahr etwa 700 Kinder, die über drei Tage kickten, was das Leder hergab und sie wurden hierbei lautstark von Eltern, Besuchern und Fans unterstützt. Werte vermitteln und somit soziales Engagement zu zeigen sind Grundlagen unserer Arbeit mit den jungen Sportlern, und wo ist diese Unterstützung wichtiger, als in einer so liebevoll geführten Einrichtung wie dem Kinderhospiz Regenbogenland, erklärt Nicole Fichter (Leiterin der Öffentlichkeitsarbeit). Wir werden dort nie als Gäste empfang, sondern als Freunde und dieses vertraute Verhältnis ist schon Ansporn genug auch im nächsten Jahr an den drei Turniertagen mindestens 40 Stunden auf dem Platz zu sein. Kein Geld der Welt kann diesen Kindern helfen, aber es unterstützt die dortigen Mitarbeiter und Ehrenamtler die Kinder mit so viel Liebe zu umsorgen, dass selbst dieser eher traurige Ort in hellem Licht erstrahlt.
Soziales Engagement nicht nur auf dem eigenen Platz - für unsere Jugendtrainer Klaus Seidel und Andreas "Nölli" Noll eine Selbstverständlichkeit!
Fußballturnier des Deutschen Kinderhospizvereins
Samstagmorgens, am 26.06.2010, in Köln, zu fast nachtschlafender Zeit trafen wir uns, um der großen Fußballwelt das Fürchten zu lehren. Wir, das waren aus dem Pflegeteam Ramona, Franzi und Messi, äh Robert, sowie der ehemalige Zivi Stefan, mein Freund Andreas „Nölli“ Noll und ich, Klaus, Vater von Steffen.
Adresse ins Navi eingegeben und los ging’s im roten „Teamvan“ in die verbotene Stadt Köln. Zeit genug war ja, aber was war das, Aachener Straße in Köln, kein Stadion weit und breit, „Watt nu?“ fragt der Düsseldorfer. Typisch Köln, die Aachener Straße gibt es zweimal. Neues Ziel eingegeben und ab ging die Post. Fünf vor neun glücklich angekommen verschwanden das Team erst einmal in der Umkleidekabine und ich auf dem schnellsten Weg zur Turnierleitung, um uns anzumelden. Schnell noch ein schattiges Plätzchen gesucht, denn bei gefühlten 35 Grad im Schatten war und ist Sport Mord. Kurz vor dem ersten Spiel fiel uns auf, dass wir ja einer zu wenig waren, es wurde etwas hektisch, aber schnell wurde ein Gastspieler gefunden, Benni 13 Jahre, herzlichen Dank dafür, er hatte eh nicht Besseres vor und half uns den ganzen Tag (Ablösefrei und für ein Würstchen mit Pommes als Gage). Ach so, Fußball wurde auch gespielt. Nach vier knappen Niederlagen, in denen das Team gar nicht so schlecht aussah, packte uns dann der Ehrgeiz, ohne Sieg wollten wir uns wirklich nicht verabschieden. Und so gewannen wir die letzten beiden Spiele mal eben. Na ja, die fußballerische Offenbarung war’s nicht, aber gut fürs Selbstvertrauen. (Toll gemacht, Jubel, Hurra). Aber um die ganze Sache mal auf den Punkt zu bringen, eine rundum gelungene Veranstaltung, tolles Rahmenprogramm und ein hervorragender Teamgeist, mit Menschen, die sich zum Teil noch nie gesehen hatten, rundeten den Tag ab. Auf jeden Fall wiederholenswert (vielleicht mit der ein oder anderen Verstärkung)! Herzlichen Dank auch noch an die 2. Mannschaft des OSV Meerbusch, deren Trikots wir tragen durften (Jungs, wir haben die Farben in Ehren getragen) und den Veranstaltern, die aus dem Turnier eine Stätte der Begegnung machten und natürlich an „mein Team“, das sich trotz der Hitze nie hängen ließ und für das „Kinderhospiz Regenbogenland“ alles gegeben hat.
Klaus Seidel
Pünktlich zu Saisonbeginn startet die Jugendabteilung des OSV ihre nächste Aktion:
Gemeinsam mit unserem Werbepartner Der Optiker - Reinhard Paschmanns sammeln wir "Brillen für Afrika"
Für viele Menschen in Afrika ist gutes Sehen nicht selbstverständlich. In einigen Ländern können sich nur Wohlhabende eine Sehhilfe leisten - eine Altbrille hat dort oft noch einen Wert von bis zu acht Monatsgehältern. Es wäre doch schade, wenn ausrangierte Brillen ungenutzt in deutschen Schubladen liegen, wenn sie in Afrika die Lebensqualität vieler Menschen entscheidend verbessern können.
Aus diesem Grund begrüßt RTL-WM-Moderator, Bundesliga-Trainer und Brillenträger des Jahres 2008 Jürgen Klopp die Initiative: "Ich selber bin Brillenträger und weiß um die Bedeutung guten Sehens. Daher halte ich diese Aktion für sehr wichtig und hoffe auf eine rege Beteiligung", so Klopp.
Ab dem 13. September bis 18. Dezember 2010 könnt ihr gut erhaltene und komplette Brillen (Gestelle mit Gläsern) in allen Stärken Montags und Mittwochs in der Zeit von 17.30 - 19.00 Uhr im Vereinsheim bei Nicki abgeben. Die Versandpatenschaft in Höhe von € 1,50 pro Brille, die für diese Aktion vorgesehen ist, übernimmt unser Werbepartner Der Optiker - Reinhard Paschmanns.
Ein ganz lieber Brief von dem 1. Vorsitzenden des Kinderhospizes Herrn Hüsson.
Brief Kinderhospiz.pdf
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Pressetext aus den Meerbuscher Nachrichten vom 07.07.2010
"Zusammen geht mehr" - Übergabe der gesammelten Fußballkleidung an das Marianum-Kinderheim!
Letzte Woche machten wir uns auf den Weg zum Marianum-Kinderheim in Krefeld, um den Kindern dort die gesammelte Fußballkleidung aus unserer Aktion „Zusammen geht mehr“ zu übergeben. Bepackt mit Kartons überquerten Philippa Baurmann, ihre Schwester Hendrikje und ich den Innenhof Richtung Fußballplatz, als uns auch schon die beiden Trainer, Herr Knoop, der Leiter des Heims und die Kinder entgegen kamen. Wir wurden sehnsüchtig erwartet, oder besser gesagt war es der Karton mit den Kickschuhen, der alle Blicke auf sich zog. Der Empfang war überaus herzlich und bevor wir überhaupt die Kartons absetzen konnten, bedankten sich die jungen Fußballer schon im Vorfeld. Die Trainer berichteten, dass auch ihre Mannschaft an Turnieren teilnimmt, die mit anderen sozialen Einrichtungen ausgetragen werden. Die Kinder und ihre Betreuer beschlossen erst ihr Training zu beenden und dann die Kleidung und die Schuhe nach Größen zu sortieren, um zu sehen, für welche Jungen etwas dabei war, doch die Kinder konnten es kaum abwarten und selbst bei der Aufstellung für unser Foto, wollte jeder in der Nähe der mitgebrachten Fußballschuhe stehen. Beim Abschied ernteten wir wieder lauten und freudigen Dank und Herr Knoop teilte uns noch mit, wie sehr er das soziale Engagement der Jugendabteilung unseres Vereins schätzt, denn er hatte sich bereits durch sämtliche Seiten unserer Homepages gewühlt. Das wird sich nicht unsere letzte Aktion für das Marianum-Kinderheim gewesen sein, und wer weiß, vielleicht ergibt sich mal ein Freundschaftsspiel zwischen einer unserer Juniorenmannschaft und den Fußballkindern aus Krefeld.
GRENZENLOS AKTIV - VON MEERBUSCH NACH KENIA
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In Verbindung mit unser Sammlung für das Meranium Kinderheim starteten wir gleichzeitig die Aktion „Grenzenlos Aktiv“, bei der wir in Zusammenarbeit mit dem Verein Schwarz-Weiß e.V. Waisenkinder in Afrika unterstützen. In dem betreuten Nice-View-Children`s-Village in Kenia finden ausgesetzte, verwaiste und misshandelte Kinder ein neues Zuhause. In einem Gesamtkonzept erhalten die Kinder dort alles, was sie vom Babyalter bis hin zu ihrer Eigenständigkeit brauchen. Geborgenheit - Liebe - Unterkunft - Verpflegung - ärztliche Versorgung - Kindergarten - Schule – Ausbildung. Dass die afrikanischen Kinder genauso fußballverrückt sind, wie wir Europäer ist nicht Neues. Aber es fehlt wie immer an dem Equipment. Und so sortierte unsere Jugendabteilung Trikotsätze aus, die nicht mehr getragen werden. Dazu kam noch Fußballkleidung in sehr kleinen Größen, die im Krefelder Kinderheim nicht benötigt werden. Besonders möchten wir uns auch bei unserer Alt-Herren-Mannschaft (U 70, genannt „die Ü-Eier“) bedanken, die uns, nachdem sie von dieser Aktion erfuhren, auch sofort mit kompletten Trikotsätzen für Senioren unterstützten, denn auch Trikots in diesen Größen werden für die heranwachsenden Jugendlichen in Kenia dringend benötigt. Auch Fußballschuhe, die größenmäßig nicht zu unserer Sammlung für Krefeld geeignet sind, gehen mit auf die Reise nach Afrika. Herr Dürr, vom Verein Schwarz-Weiß e.V. bestätigte, dass gerade eigene Kickschuhe der Traum eines jeden afrikanischen Kindes sind. Am 16.04.2010 war es dann soweit; die Kartons wurden gepackt und dann per Post auf den Weg ins schöne Roggenburg nach Süddeutschland gebracht. Der Verein Schwarz-Weiß e.V. wird dort den Container beladen, bevor er sich auf die lange Schiffsreise nach Mombasa macht. Soziales Engagement für Kenia und die WM in Afrika, da macht der Sport um das runde Leder gleich doppelt Spaß!
„Zusammen geht mehr“ – OSV Jugend sammelt für Marianum-Kinderheim
Wir alle kennen das: Die Klamotten sind zu klein, zu groß, zu eng, zu weit...der Kleiderschrank platzt aus allen Nähten…aber wegwerfen…Nein…dafür sind sie viel zu schade!
Unter dem Motto „Zusammen geht mehr“ starten wir unsere nächste Aktion, in der wir gebrauchte, aber gut erhaltene, saubere Fußballbekleidung (ohne Flecken oder Löcher) sammeln, die wir dann dem Marianum-Kinderheim in Krefeld übergeben werden. Vom akuten Notfall bis zur dauerhaften Betreuung, bietet das Kinderheim Platz für etwa 150 Kinder, die sich in allen erdenklichen Notlagen befinden. Nach Rücksprache mit dem Heimleiter Herr Knoop, würden sich die fußballaktiven Kinder über folgendes Equipment freuen: Fußballschuhe, Hallenschuhe, Schienbeinschoner, Stutzen, Trainingsanzüge, Trikots und kurze Hosen.
Auch für diese Dinge gelten die folgenden Abgabetermine:
Vom 01. – 31. März, jeweils montags und mittwochs von
18.30 Uhr – 20.30 Uhr im Vereinsheim. (bei Nicki oder Herbert abgegeben)
Wir möchten noch einmal darauf aufmerksam machen, dass wir ohne ein „Gemeinsam“ auch hier im Verein, nicht allzu viel bewegen können…also hoffen wir auf rege Beteiligung und auf einen Riesenansturm bei den Abgabeterminen!
AKTION - WIR GEMEINSAM
AKTION "TORE FÜR THAILAND" EIN VOLLER ERFOLG!
Bei angenehmen 32° Grad machten wir uns Anfang Januar auf die Suche nach dem „Tsunami Memorial Center“, um den Ansprechpartnern vor Ort die erzielte Spende aus unserer Aktion „Tore für Thailand“ zu überreichen. Dank unserem Freund Mi, der uns an diesem Tag als Guide und Übersetzer zur Verfügung stand, waren wir nach etwa einer Fahrstunde am Ziel. Nachdem uns ein Coach, wie sich später herausstellte einer der Torwarttrainer, begrüßte und wir mitteilten, aus welchem Grund wir dort waren, wurden wir umgehend im Konferenzraum empfangen und mit gekühlten Getränken versorgt. „Schlecht Englisch“ wurde gut gesprochen, so dass wir unendlich dankbar über die Anteilnahme und Hilfe unseres Freundes waren, der nun alles übersetzen musste. Wir erfuhren, dass die Kinder, die dort wohnen und trainieren, bis nachmittags die Schule besuchen und dann ab 16.00 Uhr ihr tägliches Training absolvieren. Ein großer Trainerstab kümmert sich um die jungen Fußballer. Bei schlechtem Wetter in der Regenzeit, so fern man von „schlecht“ sprechen kann, findet das Training in einer Mehrzwecksporthalle statt. Auch ein Fitnessraum ist vorhanden. Die Kinder bewohnen geräumige 2-Bett-Zimmer. Nach circa einer Stunde angeregten Gesprächen bat man uns, um ein wenig Geduld, da der Direktor des Zentrums unterwegs war um einen Bundesligaspieler des FC Phuket und Mitglied der thailändischen Nationalmannschaft, vom Flughafen abzuholen. Die Herren wollten unbedingt noch Fotos mit uns machen, Internetadressen austauschen und weitere Informationen über den deutschen Mädchenfussball. Das gesamte Team kümmerte sich herzlich um uns, versorgte uns mit Getränken, Speisen, Ventilatoren und weiteren Unterlagen. Es stellte sich heraus, dass die OSV-Jugendabteilung der erste Verein war, der das Zentrum besuchte und großes Interesse an der Arbeit zeigte. Unser Treffen mit den Ansprechpartnern vom „Tsunami Memorial Center“ war ein voller Erfolg, und die Herzlichkeit der Thailänder ist unübertrefflich. Die Aktion „Tore für Thailand“ macht Lust auf mehr, und so sollten wir am Ball bleiben, um weitere Kinder im In- und Ausland zu unterstützen, die nicht das Glück haben, ihr Hobby problemlos ausüben und ihre Freude am Sport mit ihren Eltern teilen zu können. Den uns ausgesprochenen Dank geben wir nun hiermit an alle Spielerinnen weiter, die in den letzten Begegnungen ihr Bestes gegeben haben, um diese Aktion erfolgreich zu beenden.
Nicki und Jani (U19)
Impressionen Spendenübergabe im "Tsunami Memorial Center"
Unsere Aktion: Tore für Thailand! (für die ersten Infos hierzu, bitte weiter nach unten scrollen)
An alle Spielerinnen!
Hier ist das Ergebnis eures „Tore für Thailand“ Hinrunden-Countdown ab dem 07.11.09. Leider sind, aufgrund der Witterung viele Begegnungen ausgefallen, so dass der letzte Spieltag schon der 12.12.09 war. Es blieb nicht viel Zeit um in diesen, jeweils nur drei Spielen pro Mannschaft, reichlich Tore zu erzielen. Doch gemeinsam habt ihr es geschafft, an diesen wenigen Spieltagen, das Leder 38 Mal zu versenken, was bedeutet, dass ihr eine Summe von Euro 190,-- erspielt habt. Da die Zahl so krumm ist, erhöhe ich auf Euro 200,--, so dass durch eure Leistung 50 % dieser Summe in die Jugendklasse fließen, und wir die andere Hälfte, während der Weihnachtsferien, dem „Tsunami Memorial Centre“ auf Phuket, Thailand überreichen. Ich gratuliere euch allen zu der erfolgreichen Hinrunde und diesem Ergebnis hier, und hoffe auf weitere gemeinsame Aktivitäten und Ziele, die den Hintergrund haben, uns alle mal etwas weiter über den Tellerrand schauen zu lassen.
An alle Spielerinnen!
Nun ist der Startschuss für unsere Aktion WIR GEMEINSAM gefallen, und ich (Nicki) möchte nun mit euch zusammen den ersten Schritt gehen und zeigen, dass die Jugend des OSV Meerbusch unseren Sport mit sozialem Hintergrund verbindet.
Bis Weihnachten haben die vier Mannschaften, U13, U15, U19 und die Damen insgesamt noch 14 Spiele zu absolvieren. Für jeden Treffer, der während dieser Begegnungen im gegnerischen Kasten landet, zahle ich € 5,-- aus eigener Tasche. Die Hälfte des Betrages, der von eurer Leistung abhängt, spende ich der Jugendkasse. Die anderen 50 % werden Juliana und ich in den Weihnachtsferien dem „Tsunami Memorial Centre“ auf Phuket, Thailand überreichen. Schon vor dieser Idee hatten wir einen Besuch in der Einrichtung geplant und Kontakt mit der Fifa aufgenommen, um die genaue Anschrift zu erhalten. Es handelt sich hierbei um ein Fußballzentrum, das in Zusammenarbeit mit dem Thailändischen Fußballverband und der Fifa nach der Katastrophe Weihnachten 2004 entstanden ist. Dieses Projekt ermöglicht etwa 100 Kindern, die ihre Eltern bei dem Tsunami verloren haben, dort zu leben und auch zu trainieren.
Obwohl ich mit Familiennamen Fichter und nicht Rockefeller heiße, hoffe ich bis zum letzten Spieltag, den 13.12.09 auf zahlreiche Tore und einen Wahnsinns-Endspurt in der Hinrunde dieser Saison.
OSV - Frauen- und Mädchenfussball